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Wissenswertes über Asthma
Auslöser oder Verstärker von Atemnot
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Oft wundert man sich, dass bei einem selbst ein bestimmter Reiz, z. B. Pollen,
zu Atemnot führt, während andere Asthmatiker damit keine Probleme
haben. Aber genau das ist typisch für die Erkrankung, dass jeder Asthmatiker
sein individuelles Asthma hat und eine bestimmte Auswahl von Reizen zu Atemnot
führt. Einige häufige Auslöser oder Verstärker von Atemnot
haben wir hier aufgeführt:
Allergische Reize:
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u. a. Hausstaubmilbenkot, tierische Allergene
(z. B. Speichel, Haare), Pollen, Schimmelpilze, Bettfedern, Nahrungsmittel,
berufliche Allergene (z. B. Mehl, Backhilfsstoffe) |
Zur Pollenflug-Vorhersage für
14 Pollen
Nicht-allergische Reize:
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chemische Reize: u. a. Haushaltsreiniger, Autoabgase,
Körperpflegemittel, Sprays (Haarsprays), Farben und Lacke, Dunst
(Kochen, Braten), Tabakrauch, ätherische Öle, Medikamente |
| • |
sonstige Reize: u. a. Infekte, Wettereinflüsse (Kälte,
Wärme), körperliche und seelische Belastung, Stress, Sprechen,
Singen, Lachen, Weinen, Husten, Hormone |
Wenn die Auslöser der Atemnot bekannt sind, sollte man sie, wenn möglich,
meiden. Aber oft ist es einfach nicht möglich, allen Auslösern
von Atemnot aus dem Weg zu gehen. Daher muss man die chronische Entzündung
in den Atemwegen behandeln, die für die Überempfindlichkeit der
Atemwege verantwortlich ist. Wenn dann ein Reiz auf stabile Atemwege trifft,
tritt der Anfall nicht oder weniger stark auf.
Weiter: Grundlagen der medikamentösen Therapie
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